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Einfache Bastelvorlagen – so gelingt das Basteln wirklich

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Viele Menschen basteln sehr gern. Hierbei handelt es sich also um ein begehrtes Hobby, und zwar bei Groß und Klein. Doch oft gehen die Ideen darüber aus, was gebastelt werden soll. Zum Glück werden in der heutigen Zeit sehr viele einfache Bastelvorlagen angeboten, nach denen der Nutzer sehr einfach etwas Wunderschönes herstellen kann.

Einfache Bastelvorlagen findet der Interessent unter anderem im Internet. Zahlreiche Internetseiten sind voll mit praktischen und leicht umsetzbaren Ideen, die unbedingt verwirklicht werden wollen. Zudem sind viele dieser Tipps und Tricks nicht kostenpflichtig, was ebenfalls sehr gut ist.

Weiterhin finden sich immer wieder einfache Bastelvorlagen auch in verschiedenen Zeitschriften. Einfach jeder wird etwas Passendes zum Basteln finden. Während die Kinder sich den einfachen Dingen verschreiben, gehen es die Erwachsenen etwas schwieriger an, denn Bastelvorlagen gibt es nicht nur für Schere und Papier, sondern beispielsweise auch für Säge und Holz. Heimwerker, die gern selber bauen, werden von den praktischen Vorlagen beeindruckt sein.

Gut ist zudem, dass die meisten Bastelvorlagen auch eine genaue „Zutatenliste“ beinhalten, sodass man sich darüber nicht mehr den Kopf zerbrechen muss. Auf einen Blick wird ersichtlich, was benötigt wird, um das Objekt der Begierde zu basteln.

Wer einfache Bastelvorlagen sucht, der wird auch in verschiedenen Fernsehsendungen durchaus Glück haben, denn auch hier werden Anleitungen für Kinder und Erwachsene geboten, die sehr einfach nachzugestalten sind. Im Falle des Ideen-Mangels kann es sich absolut als lohnenswert erweisen, sich einmal im World Wide Web, in verschiedenen Zeitschriften oder im TV umzuschauen.

geschrieben von Anja Schröder-Hartrampf

Ganz einfache Glücksbringer zu Neujahr

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Ja, das Jahr neigt sich dem Ende zu. Deine Sylvesterparty ist sicher schon geplant, der Stoff und alle anderen dringend notwendigen Dinge gekauft und an Neujahr selbst hast Du noch keinen Gedanken verschwendet.

Richtig geraten? Dann habe ich hier den nächsten ultimativen Überlebenstipp für Dich.

An Neujahr, so gehört es sich, besucht man in der Regel die Familie oder auch noch die Verwandtschaft und Bekanntschaft, die meist etwas mehr als nur einen feuchten Händedruck erwarten.

Darum schnell noch einen kleinen, aber feinen, Glücksbringer gebastelt und sie werden Augen machen. Für Deinen Glücksbringer besorgst Du Dir erst einmal grünes Tonpapier, Schere und Kleber. Dann zeichnest du auf das grüne Papier ein Kleeblatt und schneidest es aus.

Wenn Du mit dem Malen Probleme hast, kannst du alternativ auch einfach ein schönes grünes Kleeblatt im Internet suchen, dieses ausdrucken und dann auf das Tonpapier kleben. Natürlich das Tonpapier dann dementsprechend zuschneiden.

Zu guter Letzt kramst du noch deine letzten Cents aus der Tasche (am besten die, die schön glänzen) und klebst jeweils einen Glückscent auf jedes Kleeblatt.

Fertig sind deine selbst gebastelten Neujahrsglücksbringer.

Haushaltstipps helfen den Alltag zu bewältigen

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Wer viele Jahre seines Lebens von seinen Eltern verwöhnt wurde, der hat meistens kaum eine Vorstellung davon, wie mühselig die Hausarbeit sein kann. Oft weiß man die Arbeit der Mütter erst zu schätzen, wenn der eigene Haushalt bewältigt werden muss.

Aber es gibt zahlreiche Haushaltstipps, bei deren Befolgung die mühselige Arbeit in Wohnung, Bad und Küche viel leichter von der Hand geht – ja sogar Spaß machen kann. In der Küche wird es von Zeit zu Zeit und je nach Vorgehensweise beim Kochen nötig sein, den Herd zu reinigen.

Ist ein Cerankochfeld vorhanden, ist das mit Hilfe von Haushaltstipps eine ziemlich leichte Aufgabe. Starke Verkrustungen, die in Single-Haushalten häufiger auftreten, werden zunächst mit einem geeigneten Schaber grob beseitigt. Sodann macht man sich an die Feinarbeit und bewaffnet sich mit einem Reiniger für diese Herdarten und einem Küchentuch. Damit wird die gesamte Fläche gereinigt, bis dass alle Spuren der letzten Kochorgien beseitigt sind. Erwähnt sei an dieser Stelle, dass der Herd kalt sein sollte.

Weitere Haushaltstipps beziehen sich auf das Badezimmer. Auch hier stehen hin und wieder Putzarbeiten an. Vor allen Dingen, wenn die Dusche täglich benutzt wird, lässt sich das irgendwann nicht mehr verbergen. Damit sich gar nicht erst hartnäckiger Schmutz an den Wänden festsetzen kann, gibt es ein ganz einfaches und wirkungsvolles Mittel. Mit Hilfe einer Sprühflasche, in die man zuvor einen neutralen Essigreiniger gefüllt hat, kann man die Duschwände effektiv reinigen. Nach dem Duschen einfach alle damit einsprühen, einige Minuten warten und gründlich nachspülen. So verschwindet der Dreck förmlich von selbst im Abfluss.

Kartoffeln kochen – eine der leichteren Übungen

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Kartoffeln kochen ist gar nicht so schwierig: Kartoffeln können sowohl mit Schale als auch ohne diese gekocht werden. Während die einen als Pellkartoffeln bekannt sind, tragen die anderen im Allgemeinen die Bezeichnung Salzkartoffeln.

Wer sich das mühselige Schälen der rohen Kartoffeln ersparen will, der kocht einfach immer mit der Schale. Die heißen Pellkartoffeln lassen sich leichter schälen, sind aber eben heiß. Das schmeckt zwar auch nicht in jedem Fall und mit jeder Beilage, ist aber immerhin eine echte Alternative, wenn man die rohe Kartoffel fürchtet.

Liegen die Kartoffeln, in welchem Zustand auch immer, in einem passenden Topf mit Deckel, sollten diese mit Wasser gut bedeckt werden. Das sollte wohlgemerkt vor dem Schließen des Topfes und vor dem Kartoffeln kochen erfolgen. Handelt es sich um geschälte Exemplare kommt noch etwas Salz dazu, sind es die Pellkartoffeln, dann entfällt dieser Arbeitsschritt. Dann kommt der Topf auf den Herd und schon kann das Kartoffeln kochen beginnen. Nach wenigen Minuten sollte das im Topf enthaltene Wasser kochen, wenn nicht, bitte den Herd einmal einem allgemeinen Funktionstest unterziehen oder einfach anschalten.

Kocht das Wasser, kann auf Sparflamme weiter gemacht werden. Die Wärmezufuhr sollte um einiges gedrosselt werden, so dass das Wasser nur noch leise vor sich hin kocht. (leise = man hört also nichts, nicht mal das Klappern des Deckels, weil im Topf ein wahres Tosen herrscht.) Nach ein paar Minuten kann man mit einer Gabel testen, ob die Kartoffeln gar sind. Keine Angst, das merkt man. Ist es soweit, einfach nur noch das Wasser abgießen und die Kartoffeln sind fertig.

Nur Pellkartoffeln müssen nun noch geschält werden.

Richtig Fenster putzen

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Eine Schwachstelle in vielen Single-Haushalten ist das Fenster-Putzen. Viele haben eigenartiger Weise einen richtigen Horror davor und lassen es dann doch lieber sein, als sich dieser verantwortungsvollen Aufgabe zu stellen. Hier kannst Du nachlesen, wie einfach es ist, wieder für klare Sicht nach draußen zu sorgen.

Richtig Fenster putzen erfordert kein hausfrauliches Fachwissen, sondern nur ein wenig Geschick und den Mut, es selbst anzupacken. Bewaffnet mit einem kleinen Eimer, einem Glasreiniger, einem Tuch für die Reinigung der Fenster und einem weiteren Tuch (kann auch von der Küchenrolle sein) zum Trockenreiben der Fensterscheiben kannst Du frisch und froh gelaunt ans Werk gehen. Natürlich sollte sich in Deinem Eimer warmes Wasser, dem ein Allzweckreiniger zugesetzt worden ist, befinden.

Nun denn mal los auf die Leiter. Jetzt erst beginnt die eigentliche Arbeit. Willst Du richtig Fenster putzen, solltest Du dabei wie folgt vorgehen. Zuerst mit einem Tuch, das in dem warmen Wasser angefeuchtet wurde, die Fensterscheibe und den Rahmen des Fensters gründlich vom groben Schmutz befreien. Dann kannst Du die Scheibe ruhig ordentlich mit dem Glasreiniger besprühen und die Flüssigkeit auf der gesamten Scheibe verteilen. Dann musst Du mit einem trockenen Tuch die Fensterscheibe wieder trocken reiben. Dabei solltest Du darauf achten, dass keine sichtbaren Putzstreifen zurückbleiben. Ist das der Fall, musst Du eben noch mal nach polieren und sag nicht, dass das nicht geht. Beim Auto klappt es ja auch.

Damit sollte diese lästige Hausarbeit für dieses Mal auch schon der Vergangenheit angehören. Selbstverständlich kannst Du auch mit anderen Mitteln und auf anderen Wegen richtig Fenster putzen – Hauptsache sauber.

geschrieben von Anja Schröder-Hartrampf

Die besten Koch- und Backrezepte finden

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Wer kennt es nicht – der Hunger ist groß, aber die Ideen zum Kochen und Backen äußerst gering. Hinzu kommt, dass in vielen Haushalten nur wenige Zutaten vorhanden sind, vor allem in Single-Haushalten. In diesem Fall ist wirklich Einfallsreichtum gefragt, um etwas auf den Teller zu zaubern. Dennoch ist nicht Hopfen und Malz verloren, auch, wenn es den meisten Menschen schwer fällt, etwas Ansprechendes zu kreieren.

Im Notfall kann es sehr hilfreich sein, Koch- und Backrezepte zu haben, die ganz bestimmt gelingen werden. Im Internet findet der Nutzer zahlreiche wundervolle und praktische Koch- und Backrezepte, die ganz bestimmt dazu beitragen werden, den Hunger zu stillen.

Die meisten Datenbanken ermöglichen es zudem, dass der Nutzer die vorhandenen Zutaten eingeben kann, sodass die Datenbank Rezepte heraussuchen wird, in denen diese Zutaten enthalten sind. Die Koch- und Backrezepte aus dem Internet sind demnach nicht nur schnell und einfach zuzubereiten, sondern auch noch praktisch.

Zudem sind die meisten Koch- und Backrezepte so gut beschrieben, dass sie wirklich jeder in die Tat umsetzen kann, egal, ob er Ahnung vom Kochen und Backen hat oder nicht. So soll es auch sein, denn verhungern wäre zwar eine bequeme Lösung, die aber nicht in Betracht gezogen werden sollte. Und immer wieder Pizza zu bestellen, ist auf die Dauer gesehen auch nicht gut, weder für den Körper und die Gesundheit, noch für den Geldbeutel.

Dank der wunderbaren Rezepte aus dem Netz wird es von nun an nicht mehr schwer fallen, etwas Leckeres zu zaubern, was überaus gut schmecken wird.

Zahlreiche Rezepte gibt es zum Beispiel hier:

http://www.chefkoch.de
http://www.daskochrezept.de
http://www.es-ist-angerichtet.de

geschrieben von Anja Schröder-Hartrampf

Richtig putzen kannst du lernen

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Geschafft die eigene Wohnung ist fertig eingerichtet und endlich bist Du Dein eigener Herr. Wenn nur nicht das lästige Putzen wäre. Richtig putzen ist aber gar nicht so schwer und fängt eigentlich schon damit an, dass benutzte Socken nicht einfach in der Wohnung verstreut werden, sondern auch aus hygienischen Gründen in der dafür vorgesehenen Wäschebox verschwinden sollten.

Auch wenn Du Dich noch so vorsiehst, musst Du hin und wieder richtig putzen, um die Wohnung wieder keimfrei zu machen. Bei einem ordentlichen Wohnungsputz wird erst einmal Staub gewischt und der Fußboden und die Polster abgesaugt. Flächen in der Küche und im Bad werden feucht gereinigt.

Dafür gibt es zahlreiche Mittel und die Hersteller kommen vor lachen nicht in den Schlaf, wenn man meint, für alles müsste man ein anderes und genau das richtige Mittel verwenden. Damit tust Du Dir nicht unbedingt einen Gefallen, denn es gibt einige Allrounder unter den Putzhilfen, die so ziemlich für alles verwendet werden können.

Wie es der Name schon vermuten lässt, sind sogenannte Allzweckreiniger eine prima Lösung, um die Wohnung an so ziemlich jeder Stelle wieder auf Vordermann zu bringen. Einen kleinen Eimer mit warmen Wasser, damit sich der Schmutz besser löst und die Hände nicht frieren, und ein wenig von dem Reiniger dazu und schon kann es los gehen. Aber die Bewegungsrichtung dabei beachten! Richtig putzen solltest Du immer von oben nach unten. Es macht ja auch wenig Sinn, erst den Fußboden zu reinigen und sich dann mit Hingabe an die Reinigung der Decken-Paneele zu machen.

Richtig putzen ist gar nicht so schwer, kostet nur manchmal ein wenig Überwindung.

geschrieben von Anja Schröder-Hartrampf

Ei kochen – eine Kunst für sich

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Wer liebt es nicht, das leckere Frühstücksei? Doch dieses zu kochen ist gar nicht so einfach. Schließlich gibt es sehr viele „Mythen“ rund ums Ei kochen.

Doch welches ist die richtige Methode, das Ei ganz bestimmt genau so hinzubekommen, wie wir es alle am liebsten essen?

Wer es sich ganz einfach machen möchte, der benutzt einen Eierkocher. Innerhalb kurzer Zeit ist das Ei gekocht und verzehrfertig, doch die meisten Menschen möchten es sich nicht so einfach machen oder sind nicht bereit, sich einen solchen Eierkocher anzuschaffen. So schwer ist es schließlich auch nicht, das Ei kochen.

Wer möchte, dass sein Eigelb außen fest und innen weich wird, der sollte ganz einfach folgendermaßen vorgehen und schon wird ein gekochtes Ei zu einem wahren Hochgenuss.

Als Erstes ist es selbstverständlich wichtig, Wasser in einen Topf zu füllen und die Eier hineinzulegen. Anschließend sollte, um das Ei kochen zu perfektionieren, das Wasser zum Kochen gebracht werden. Nun folgt der alles entscheidende Punkt. Wer sein Ei genau fünf Minuten lang kochen lässt, der wird sehen, dass er nun ein perfektes Ei erhält, so, wie es zum Frühstück sein muss. Die Zeit kann je nach Bedürfnis der Ei-Beschaffenheit selbstverständlich variiert werden.

Doch mit dem Ende des Kochens ist das Ei kochen noch nicht beendet. Wichtig ist, dass nun das Ei von der Kochstelle genommen und das Wasser abgegossen wird. Anschließend muss es mit kaltem Wasser abgeschreckt werden, damit es später einfacher geschält werden kann. Dies jedoch wird nicht notwendig sein, wenn das Ei geteilt und anschließend ausgelöffelt wird.

Schluss mit Hotel Mama!

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Es sind vor allen Dingen, die männlichen Nachkommen, die sich gern von der eigenen Mutter verwöhnen lassen und die Annehmlichkeiten wie eine fertige, warme Mahlzeit oder die gewaschene Wäsche allzu gern, jedoch auch allzu lange in Anspruch nehmen. Im Hotel Mama lebt es sich allemal besser, als in einer eigenen Wohnung, in der Mann für all diese Dinge allein sorgen müsste.

Mütter wissen schließlich wie es geht und bei denen geht ja auch alles viel schneller von der Hand. Das üben sie ja auch täglich und auf eine Person mehr oder weniger kommt es doch auch nicht an. Außerdem tun sie das für ihre Kinder (leider) sehr gern. Leider – denn die gewöhnen sich schnell an diesen Service und kommen dabei nur schlecht auf die eigenen Beine. Schluss mit Hotel Mama heißt es da nur sehr selten.

Wenn auch die Sprösslinge diesen Service im Hotel Mama genießen, so sind es tatsächlich häufig die Mütter, die für diese Situation verantwortlich sind. Würden sie nicht immer alles hinterher tragen und mundgerecht machen, wäre das Leben zu Hause gar nicht mehr so angenehm und Schluss mit Hotel Mama sowie die eigene Bude würden viel schneller in greifbar Nähe rücken.

Also Söhne (und Töchter), fasst euch ein Herz und kündigt das Mietverhältnis – Schluss mit Hotel Mama, denn irgendwann könnte es dafür zu spät sein und ihr kommt gar nicht mehr weg. Denn auch Mütter gewöhnen sich an derartige Situationen und nicht selten sind sie es dann, die nicht mehr loslassen wollen. Und ob das dann die richtige Lösung ist, darf man zu bezweifeln wagen. Söhne, die mit vierzig noch bei Mama wohnen…!

geschrieben von Anja Schröder-Hartrampf

Vorsicht beim Milch kochen!

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Milch kochen gehört schon zu den etwas schwierigeren Aufgaben in einer Single-Küche, denn wer den selbst gekochten Pudding von Muttern so geliebt hat, wird es irgendwann vielleicht selbst probieren wollen. Aber Milch kochen gelingt nicht immer, ohne sichtbare Spuren auf dem Herd zu hinterlassen.

Wer sich schon einmal mit der Thematik auseinandergesetzt hat, dem ist sicher nicht verborgen geblieben, dass beim Milch kochen zwei Dinge schief gehen können. Zum Einen kann die Milch anbrennen und zum Anderen über den Topfrand treten und für eine ziemliche S… auf dem Herd und für Gestank in der Küche sorgen. Beides kann man ziemlich effektiv verhindern.

Will man nichts verkehrt machen, kehrt man auch dem Topf nicht den Rücken zu. Ist die Milch im Topf und auf dem heißen Herd, ist Durchhaltevermögen angesagt, aber so lange dauert die Prozedur ja nun wirklich nicht. Von der kalten Milch bis zum gekochten Zustand ist, mit dem Schneebesen in der Hand, Rühren angesagt und das auch immer schön am Boden des Topfes, damit die Milch nicht am Grund des Behältnisses anhaftet. Damit hätte man schon mal die erste Gefahr gebannt.

Und nun heißt es: schön beobachten und die Milch im Auge behalten. Sie kann zwar durch das Rühren nicht mehr anbrennen, aber immer noch überkochen. Sobald die Milch versucht, ihr Volumen zu vergrößern, muss blitzschnell reagiert und der Topf vom Herd genommen werden. So geht die schäumende Flüssigkeit ziemlich schnell wieder zurück.

Wer sich beim Milch kochen der alten Mittel unserer Vorfahren erinnert, der kann allerdings auch mit einem Teelöffel Zucker in der Milch ziemlich effektiv verhindern, dass diese überkocht.

geschrieben von Anja Schröder-Hartrampf

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